Ein Schauplatz aus Stille, Wasser und Steinen (mit Camus in Pisa)

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Pisa – Piazza dei Miracoli am Abend des 10. Juli 2016. ©Foto: Anne-Kathrin Reif

Mein geduldiges Verlangen: zu lieben und zu verstehen ist unerschöpflich an diesem ersten Abend, an dem ich müde und hungrig in Pisa ankomme und auf der Bahnhofstraße von einem Dutzend donnernder Lautsprecher empfangen werde, die eine fast nur aus jungen Menschen bestehende Menge mit einer Flut von Romanzen überschüttet. Ich weiß bereits, worauf ich warte. Nach diesem Trubel kommt jener kostbare Augenblick, wo die Cafés schließen und plötzlich wieder Stille herrscht und ich mich durch die kurzen dunklen Straßen dem Zentrum der Stadt nähere. Der schwarz vergoldete Arno, die gelbgrünen Denkmäler, die leere Stadt – wie soll man diesen geschickten Vorwand, diese plötzliche Ausflucht beschreiben, wodurch Pisa sich um zehn Uhr abends in einen geheimnisvollen Schauplatz aus Stille, Wasser und Steinen verwandelt.

Die Wüste, in: Hochzeit des Lichts, Literarische Essays, Deutsch von Guido G. Meister, Rowohlt-Verlag, Hamburg 1959, S. 111. Der Essay stammt aus der Sammlung Noces von 1938, Camus besuchte Pisa auf seiner Italienreise 1937.

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Von zärtlicher Gleichgültigkeit der Welt und tendresse humaine (aus meinem Tagebuch)

Capoliveri/Elba. Es gibt keine Wiederholungen, und man holt die Vergangenheit nicht ein. Dennoch ist es ein neuerliches Glück, an einen Ort zurückzukehren, an dem man vor langer Zeit glücklich gewesen ist, und ihn ohne allzu große Veränderungen vorzufinden. Gewiss, es gab die Umgehungsstraße nicht, nicht diesen gigantischen Parkplatz und auch nicht den sieben Tage die Woche geöffneten Riesen-Supermarkt, der längst den kleinen Metzger und den Gemüsehändler von der Piazza vertrieben hat, in dessen Ladenlokal jetzt eine von vier Eisdielen eingezogen ist, die es früher auch nicht gab, genauso wenig wie die erstaunliche Anzahl an Restaurants, Bars und Boutiquen. Zweifellos gibt es zahllose Ferienhäuser, Appartmentanlagen und auch Villen mehr, aber sie verstecken sich hinter großen, alten Pinien oder hinter hohen Hecken von verschwenderisch blühenden Bougainvilleen und Oleander und verschwinden schon aus geringer Entfernung betrachtet in dichtem Grün. Nirgendwo sind Hotelanlagen in die Höhe geschossen, die dem Auge und der Seele wehtun, wenn man den Blick von den Höhen hinab endlos über das Meer und die Hügel gleiten lässt. Dieses leuchtende Meer und diese grünen Hügel, über denen sich der kantige, kahle Rücken des Monte Capanne erhebt… alles ist da, wie es immer da gewesen ist.

Und da schnurren auf einmal all die vielen Jahre zusammen, da reihen sich all die über Abstände von Jahren hinweg gesammelten Augenblicke aneinander und fädeln sich auf, und Erinnerungen stehen plötzlich lebendig da, die vergessen waren.

Ich denke daran, wie ich einmal an einem Abend allein in dieser kleinen Pizzeria saß… und wünschte nichts mehr als dieses Bild zeichnen können, dieses Schauspiel mit meinen Augen filmen, das sich da vor mir abspielte… und dann doch dachte, ich sollte lieber gehen, sonst breche ich noch an Ort und Stelle in Tränen aus vor Rührung und weil das Herz schier platzen will. – Wie sie sich jetzt wieder anschauen… Sie schaut schmollend zur Seite… Dann streicht er wieder zärtlich über ihre Wange… Und schon bricht wieder ein lautes Argumentieren aus, mit Gesten und Zeichen und wieder und wieder wiederholten Sätzen… „Beh!“ Sie hat ja längst verstanden. Aber sie fährt trotzdem, morgen mit dem Autobus nach Follonica zu ihrer Schwester. Die ist 97. Sie ist 90. „Warum fährst du?“ – „Warum? Weil es die Familie ist.“ – „Aber die anderen kommen nie!“ – „Eh, beh!“ – Mit einer entschiedenen Bewegung ihrer runzligen kleinen Hand wischt sie das in der Luft hängende Argument weg. Ihm bleibt nichts anderes, als ihr nochmals den Zettel zu erklären: Die erste Telefonnummer: die der Nichte zuhause. Die zweite: seine. Die dritte: die von der Pizzeria, wo sie immer jemanden erreicht. – Wieder streicht er ihr über den Kopf, das heißt übers Kopftuch, das sie unterm Kinn zusammengebunden hat, Blumenmuster auf schwarzem Grund. – „Eh, basta! Basta!“, wehrt sie ihn ab, schlägt nach ihm, um ihn gleich wieder zärtlich anzuschauen. Und er, der selbst nicht mehr jung aber doch auf nicht zu schätzende Weise erheblich jünger ist als sie, versucht‘s noch mal, will sie mit dem Auto hinfahren, aber „basta! basta, ho detto! Mi fai arrabbiare“, zischt sie zwischen ihrem schlecht sitzenden Gebiss hervor, und er zerschlägt eine imaginäre Pizzaschachtel auf ihrem Kopf, und sie schnappt nach seinen Eiern. Drei Minuten Schweigen. Und dann von vorn. Sie hat doch schon das Biglietto für den Autobus, das könne man schließlich nicht verfallen lassen. „È vero?“ Entschlossen zieht sie ihr gehäkeltes Schultertuch fester um sich, schaut zur Seite. Immer, wenn er das Gespräch wieder aufnehmen will, schlägt er ein paar Mal mit der Hand auf ihre Schulter, damit sie ihn wieder ansieht, sonst versteht sie ja sowieso nichts, halb taub wie sie ist. „90 Jahre alt, und arbeitet den ganzen Tag, ich bin wie verrückt verliebt in sie,“ ruft er in meine Richtung als einzigem Gast in der Pizzeria an diesem Vorsaisonabend aus, „ich sehe sie jeden Morgen und jeden Abend, und jetzt will sie drei Tage alleine weg, sie wird mir so fürchterlich fehlen!“ Aber sie wird fahren, mit dem Autobus, stur wie ein alter Esel. „Ich fahre dich hin“, versucht er es noch einmal und zupft zärtlich ihre Tücher zurecht. Mà il biglietto…

Ich habe die beiden dann allein gelassen… Wahrscheinlich saßen sie dort bis zum Morgen… Und ich wünschte, sie säßen immer noch da, denn so viel Liebe habe ich nie wieder gesehen.

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Ein Stück Toskana im Meer: Isola d'Elba, Blick auf die Bucht von Porto Azzurro. ©Foto: Anne-Kathrin Reif

Ein Stück Toskana im Meer: Isola d‘Elba, Blick auf die Bucht von Porto Azzurro. ©Foto: Anne-Kathrin Reif

„… Kann ich heute daran zweifeln, dass dieser Augenblick der Trauer dennoch ein Augenblick des Glücks gewesen ist?
Italien, das diese Lehre durch seine Menschen bekräftigt, bestätigt sie auch durch seine Landschaft. Aber nur zu leicht versäumt man das Glück, da es immer unverdient ist. Das gilt auch für Italien, dessen Zauber uns oft plötzlich, aber nicht immer unmittelbar berührt. Mehr als jedes andere Land fordert Italien dazu auf, eine Erfahrung, die es uns gleich beim ersten Mal in ihrer ganzen Fülle zu schenken scheint, zu wiederholen und zu vertiefen. Denn es verschwendet zunächst all seine Poesie, um desto sicherer seine Wahrheit für sich zu behalten.“¹

Camus schrieb dies als junger (und nicht sonderlich weitgereister) Mann, ein weiteres Zeugnis seiner bestechenden Beobachtungsgabe und Erlebnisfähigkeit. Mir hat sich dieser erste Eindruck, von diesem Land mit ungekannter, alles verändernder Fülle beschenkt zu werden, aus Kindertagen unvergesslich eingebrannt. Seither zieht es mich immer wieder hier her, auf der Suche, diese Erfahrung zu wiederholen und zu vertiefen. Wiederholungen gelingen selten im Leben, und um der unter den Urlaubsimpressionen verborgenen Wahrheit der Dinge näher zu kommen, braucht es mehr Geduld, Zeit und Einsamkeit, als zur Verfügung steht. Aber beschenkt fühle ich mich auch diesmal wieder auf‘s Neue.

 

¹Die Wüste, in: Hochzeit des Lichts, Literarische Essays, Deutsch von Guido G. Meister, Rowohlt-Verlag, Hamburg 1959, S. 110

 

 

 

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Außerhalb der Welt kein Heil – Camus liest aus „Noces“

Heute hören wir ihm einfach mal selbst zu…: Albert Camus liest die letzten Seiten aus seinem Essay Die Wüste, dem letzten Essay aus der Sammlung Noces¹. Anders als der Titel vermuten lässt, führt er uns nicht in Camus‘ algerische Heimat, sondern nach Florenz und in die Toskana – und weckt bei mir die Vorfreude auf meine nächste Reise. Italien musste einfach mal wieder sein – wie sagte Camus: „Es ist ein nach meiner Seele geschaffenes Land.“

Aber letztlich ist es vielleicht auch ganz gleich, welche Schönheit wo auch immer auf der Welt Camus vor Augen hatte, als er diesen Text schrieb, der gewiss zu seinen schönsten zählt – denn sein zentraler Satz, das Camus‘sche Credo schlechthin, gilt uneingeschränkt:

Le monde est beau, et hors de lui point de salut.“ 
Die Welt ist schön, und außer ihr ist kein Heil.“

P.S. Ich danke Claudie Mennini aus Lourmarin sehr herzlich für die Übermittlung dieses Fundstückes!

¹ deutsch: Hochzeit in Tipasa, in: Literarische Essays, Deutsch von Guido G. Meister, Rowohlt-Verlag, Hamburg 1959
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Vom Anfang aller Dinge – Das Zufallszitat zum Sonntag (4)

Es mal wieder dringend Zeit für ein „Zufallszitat“… Nicht, dass uns dieses schöne Spiel wieder abhanden kommt! Und schließlich ist dafür immer Zeit. Das Problem, das ich manchmal damit habe, ist nur: Den Finger vor dem Regal und schließlich über einer Buchseite kreisen zu lassen und hier ein Zitat einzustellen: Das braucht tatsächlich nicht viel Zeit. Aber die Gedankenketten, die der Fund zuweilen auslöst, die können schonmal einen Vormittag kosten… Manchmal ist es auch ein Fund, den ich meinen Blog-Lesern und -Leserinnen am Sonntagmorgen dann doch nicht zumuten will. Aber heute haben wir Glück gehabt! Voilà:

„Die Tochter des Töpfers Dibutades liebte einen jungen Mann und umriss mit einem Stilett den Schatten seines Profils auf der Mauer. Als ihr Vater diese Zeichnung sah, entdeckte er den Stil des griechischen Vasenschmucks. Die Liebe steht am Anfang aller Dinge.“

Ich wünsche allen Blog-Leserinnen und Camus-Freunden noch einen schönen Sonntag!

Zitat: Albert Camus, Tagebücher 1935-1951. Deutsche Übersetzung von Guido G. Meister.  Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, 1967, S. 84. Eintrag vom August 1939.
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Ein herzlicher Dank für einen sehr schönen Abend!

Impressionen eines Abends: Sebastian Ybbs, Vorsitzender der Deutschen Albert-Camus-Gesellschaft oben rechts, mit Logoi-Hausherr Jürgen Kippenhan (Mitte) und im Gespräch mit Anne-Kathrin Reif.          alle Fotos auf dieser Seite: ©Klaus Dreisbusch/akr

Das war ein sehr schöner und anregender Freitagabend! Dafür möchte ich mich noch einmal sehr herzlich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben – bei den Organisatoren von der Deutschen Albert Camus-Gesellschaft genauso wie bei dem sehr interessierten und aufmerksamen Publikum. Entdeckt habe ich mit dem Logoi in Aachen einen sehr angenehmen, offenen, von Kunst und geistvoller Atmosphäre geprägten Ort, dessen Veranstaltungen ich gerne öfter besuchen würde, wäre der Abstand Wuppertal-Aachen nicht doch ein bisschen zu weit dafür. Kennengelernt habe ich Menschen, die diesen Ort mit Leidenschaft und liebevoller Hingabe beleben und zu einem Ort der Begegnung und des Austausches machen. Gefreut habe ich mich über konzentriertes Zuhören ebenso wie über die anregende Diskussion – auch mit kritischen Fragen –, die sich noch lange nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung in persönlichen Gesprächen fortsetzte. Bettina Marugg hat mir mit ihren amuses oreilles ein für mich völlig neues und hochinteressantes Genre der „komponierten Sprache“ offenbart und damit einen ganz wesentlichen Teil zu einem gelungenen Abend beigetragen, ebenso wie Sebastian Ybbs mit seiner aufmerksamen Gesprächsführung. Für all das sage ich noch einmal: merci à tous!

Ein kleines P.S. möchte ich noch in Richtung von Jürgen Kippenhan, Hausherr des Logoi, hinterherschicken, der mit Vehemenz die Ansicht vertrat, der Begriff „Liebe“ sei schlechterdings zu abgenutzt (verkitscht, von der Kirche korrumpiert, unmögliche Erlösung suggerierend…), als dass er sich mit der Verwendung bei Camus und im Zusammenhang mit Camus einverstanden erklären könnte. Dass wir, was diese Einschätzung angeht, nicht zusammenkommen, haben wir schon im freundlichen Disput festgehalten. Im Nachgang fiel mir aber ein, dass ich einen ähnlichen Vorwurf – in Bezug auf Camus‘ zehn „Lieblingswörter“ – hier im Blog schon einmal verhandelt habe. Nachlesen kann man das hier:
Eine lange Liste von Dingen, die man nicht kaufen kann
Von der Würde der Wörter oder über die Frage, ob sich die Sonne abnutzen lässt

Bettina Marugg präsentierte „amuses oreilles“ (links), freundlicher Disput mit Jürgen Kippenhan (rechts).                                                                         Fotos ©: Klaus Dreisbusch

Die nächsten Termine im Logoi:
7. Juni, 20 Uhr, offener Jour fixe der Deutschen Albert-Camus-Gesellschaft, Thema: „Camus‘ Nietzsche-Rezeption“. Letzter Termin vor der Sommerpause am 5. Juli (Institut Logoi, Jakobstraße 25a, Aachen).

LOGOI präsentiert Siri Hustvedt, „Living, thinking, looking“. Lesung & Gespräch, Moderation Jürgen Kippenhan. Am 22. Juni 2016, 20 Uhr, in der Aula Carolina, Aachen. Tickets über eventim.de, mehr Infos.

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Die letzten Camus-Termine vor der Sommerpause

Weitermachen, mit einer gewissen Sturheit weitermachen, egal was sich das Leben um einen herum gerade wieder so ausgedacht hat, obwohl es natürlich ganz und gar nicht egal ist, was sich das Leben so ausdenkt. Das ist ganz gewiss etwas, das man bei Camus lernen kann. Deshalb gibt es auch heute wieder einen ganz banalen Monatsüberblick im Blog, obwohl meine Gedanken immer noch wieder und wieder zu Rupert Neudeck wandern und der Verlust schmerzt. – Besonders viel anzukündigen gibt es auch gar nicht, denn die Theater bewegen sich schon langsam auf die Spielzeitpause zu.

Verlässlich spielt das Euro Theater Bonn auch in diesem Monat wieder seine Bühnenadaption von Der Fremde (Regie: Jan Steinbach), nämlich am 7. und 8. Juni, 20 Uhr. Nikolaus Habjan, soeben bei der Verleihung des Dorothea-Neff-Preises des Volkstheater Wien mit dem Publikumspreis ausgezeichnet, zeigt letztmalig in dieser Saison am 14. Juni seine wunderbare Version von Das Missverständnis als Spiel mit Menschen und Puppen.

Eine Übernahme in die nächste Spielzeit ist erfreulicher Weise schon angekündigt. Eher lose mit Camus assoziiert, für Tanzfreunde aber gewiss sehenswert, ist das von Albert Camus‘ Licht und Schatten inspirierte Tanztheaterstück if I was real von Toula Limnaios, neu einstudiert mit dem Ensemble des TanzTheaterMünster: am 9., 15., 29. Juni und 7. Juli, jeweils 19.30 Uhr, im Theater Münster. Am 11. und 12. Juni ist das TanzTheater mit der Neu-Inszenierung außerdem in Berlin zu Gast, und zwar im Rahmen des Festivals „20 Jahre cie. toula limnaios“ in der frisch sanierten Heim-Spielstätte der cie. toula limnaios Compagnie in der halle tanzbühne berlin in der Eberswalder Straße. Mehr Infos hier.

Die Deutsche Albert-Camus-Gesellschaft in Aachen hat vor der Sommerpause noch drei Termine, wobei ich mich naheliegender Weise auf den am morgigen Freitag, 3. Juni, besonders freue: „Albert Camus und die Liebe. Sebastian Ybbs im Gespräch mit Dr. Anne-Kathrin Reif“ ist nämlich der Titel, dazu gibt es musikalische „amuse oreilles“ von Bettina Marugg. 20 Uhr im Institut Logoi, Jakobstraße 25a, Aachen, 3. Juni, 20 Uhr. Am 7. Juni, 20 Uhr, geht es dann beim für alle Interessierten offenen Jour fixe um „Camus‘ Nietzsche-Rezeption“ (letzter Termin vor der Sommerpause am 5. Juli).

Danach ist, zumindest was die Camus-Termine angeht, erstmal Sendepause. Aber, so viel habe ich schon entdeckt: Auch in der kommenden Saison 2016/17 wird es wieder bei verschiedenen Bühnen mit Camus weitergehen. Mehr dazu in mehr oder weniger kurzer Kürze.

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