Archiv der Kategorie: Zitat des Tages

Aus der Camus-Zitatschatzkiste – zum Weltfrauentag

„Männer wissen  nie, wie die Liebe sein muss. Nichts befriedigt sie. Sie vermögen nichts anderes, als zu träumen, neue Aufgaben zu ersinnen, neue Länder und neue Heimstätten zu suchen. Wir hingegen wissen, dass wir uns beeilen müssen zu lieben, dass … Weiterlesen

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Wie sich uns die Welt verschließt – und wieder öffnet

Was für ein schönes Thema hat der erste Jour Fixe des Jahres der Albert Camus-Gesellschaft in Aachen! Wie sich uns die Welt verschließt – und wieder öffnet ist der Abend überschrieben und benennt damit eine Erfahrung, die ich selbst schon … Weiterlesen

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Über die wahrhaftige Großzügigkeit – Das Zitat zum Sonntag

„Beinahe vollständige Genesung, ich erhoffe sogar eine vermehrte Kraft. Verstehe jetzt besser, was ich immer gewusst habe: Wer sein Leben hinschleppt und unter seiner Last zusammenbricht, kann niemandem helfen, gleichgültig, welche Pflichten er übernimmt. Wer sich beherrscht und das Leben … Weiterlesen

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Camus am Karfreitag

„Auch der absurde Mensch hat seine Nächte von Gethsemane.“   Albert Camus, Der Mythos des Sisyphos.  Deutsche Übersetzung von Hans Georg Brenner und Wolfdietrich Rasch, Rowohlt Verlag, Hamburg 1959, S.100.

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Auf dem Weg zur Heilung – Das Zufallszitat zum Sonntag (5)

„Was die Gesellschaft angeht, zugeben, dass ich nichts von ihr erwarte. Dann wird jede Beteiligung zu einem Geschenk, das keinen Lohn erhofft. Lob oder Tadel werden dann zu dem, was sie sind: nichts. Schließlich Abkehr von der Herde.  Die abgenutzte … Weiterlesen

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Das Zitat zur Nacht oder Ein Lob der Sinnlichkeit

Kann es sein, dass Camus hier im Blog in letzter Zeit viel zu selten selbst zu Wort gekommen ist? Ja, das kann sein. Eine Weile schien es mir zu wenig, zu simpel einfach ins Regal zu greifen und ein „Zitat … Weiterlesen

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Ein knapp 80 Jahre altes, taufrisches Zitat zum Tage

„Sooft ich eine politische Rede höre, oder lese, was die uns Regierenden schreiben, bin ich entsetzt, seit Jahren nichts zu vernehmen, was einen menschlichen Klang hätte. Es sind immer die gleichen Worte, die die gleichen Lügen berichten. Und dass die … Weiterlesen

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Wie viel Leben steckt im Werk? Camus-Gesprächskreis in Aachen zurück aus der Sommerpause

„Plötzlich überfiel ihn ein Gedanke, der ihn bis ins Mark erschütterte. Er war vierzig Jahre alt. Der unter dieser Steinplatte begrabene Mann, der sein Vater gewesen war, war jünger als er. Und die Welle von Zärtlichkeit und Mitleid, die auf einmal … Weiterlesen

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Kalenderblatt: 6. August 1945 – Hiroshima

„Die Atombombe: Allenfalls stimmt der allgemeine Tod unter diesem Gesichtspunkt mit der Seinsverfassung des Menschen überein. Es genügt also, ins reine zu kommen. Wir stoßen wieder auf das erste und älteste aller Probleme. Beim Unendlichen angekommen fangen wir wieder bei … Weiterlesen

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Was uns Italien lehrt (unterwegs mit Camus)

„… Kann ich heute daran zweifeln, dass dieser Augenblick der Trauer dennoch ein Augenblick des Glücks gewesen ist? Italien, das diese Lehre durch seine Menschen bekräftigt, bestätigt sie auch durch seine Landschaft. Aber nur zu leicht versäumt man das Glück, … Weiterlesen

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