Archiv der Kategorie: Aus meinem Tagebuch

Vom Abschied – In memoriam Wolfgang Janke

Wann hat das eigentlich angefangen, dass ich nach einer Weile Abwesenheit von Zuhause den Briefkasten immer mit einem bangen Gefühl aufschließe? Ich weiß nicht, wann genau es angefangen hat. Aber seit einer Weile ist es so, jedesmal ist der bange … Weiterlesen

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Von echtem und falschem Gezwitscher und der Sehnsucht, die Füße in den Sand zu graben

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich zum ersten Mal den großartigen, an Camus‘ Erzählung Der Gast angelehnten Film Loin des hommes (Den Menschen so fern) anschaute. Ich saß mit einigen Freunden im Kino und war vollkommen … Weiterlesen

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Von zärtlicher Gleichgültigkeit der Welt und tendresse humaine (aus meinem Tagebuch)

Capoliveri/Elba. Es gibt keine Wiederholungen, und man holt die Vergangenheit nicht ein. Dennoch ist es ein neuerliches Glück, an einen Ort zurückzukehren, an dem man vor langer Zeit glücklich gewesen ist, und ihn ohne allzu große Veränderungen vorzufinden. Gewiss, es … Weiterlesen

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Aus meinem Tagebuch (1)

Samstag, 12. Juli 2014. Das Tagebuch trägt seinen Namen gerade mal wieder zu Unrecht: Die Seiten bleiben schon seit Tagen leer. Das liegt daran, dass das Leben gerade umso voller ist. Und man kann nicht zugleich mitschwimmen und protokollieren, jedenfalls habe … Weiterlesen

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