Archiv des Autors: Anne-Kathrin Reif

Jetzt ist die schwarze Sonne erloschen….

… aber ihre Stimme wird weiter glühen. Ein Klischee, das sicher mancher Nachruf jetzt bemühen wird, ich weiß. Aber so ist es nun mal: Wir können ihre Stimme abrufen, und sie wird uns warm und rauchig ins Ohr gehen, ihre … Weiterlesen

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Vortragsreihe in Aachen: „Was uns an Albert Camus heute noch bewegt“

www.365tage-camus.de ist zwar kein Blog der Aachener Albert Camus Gesellschaft, aber ich informiere hier natürlich gern über die Aktivitäten der dortigen „Camusianer“. Und da gibt es schon wieder Neues zu vermelden, denn neben dem monatlichen offenen Gesprächskreis und den Vorträgen … Weiterlesen

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Über Wahrheit und Lüge in der Politik – Albert Camus und Hannah Arendt

Die gedankliche Nähe zwischen Albert Camus und Hannah Arendt ist am heutigen Dienstag, 15. September, Thema beim offenen Gesprächskreis der Albert-Camus-Gesellschaft in Aachen. Ich weiß, das ist reichlich spät für eine Ankündigung hier im Blog, aber ich war gerade mehr … Weiterlesen

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Albert Camus und die Verteidigung der Freiheit

Meinem im vorhergehenden Beitrag verkündeten Beschluss folgend, den Blick wieder auf andere Camus-Themen als Die Pest zu richten, gebe ich gern die Ankündigung der Albert-Camus-Gesellschaft in Aachen zu ihrem heutigen offenen Gesprächskreis weiter. „Man sollte annehmen, die Lust an der … Weiterlesen

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Camus-Corona-die-Pest-und-ich-Tagebuch (vorerst letzte Folge) – oder Vom würgenden Gefühl der Verachtung und wie ein Besuch beim Friseur dagegen helfen kann

14. August 2020. Wäre dieser Blog ein Buch, dann gäbe es hier jetzt ein Kapitel mit lauter leeren Seiten. Dann könnte man es quasi sehen, mein langes, großes Schweigen. „Es ist ja trotzdem nicht leer, dieses Kapitel“, sagt meine Freundin … Weiterlesen

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Albert Camus‘ Kampf gegen die „braune Pest“ – Ein Gastbeitrag von Lou Marin

Fast drei Wochen liegt der letzte Eintrag im Camus-Corona-die Pest-und ich-Tagebuch schon zurück. Ich habe zur Abwechslung versucht, ein möglichst normales Leben mit nur so viel Gedanken an Corona wie eben nötig zu führen, was mir mehr schlecht als recht … Weiterlesen

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Camus-Corona-die Pest-und ich-Tagebuch (10) – von einer seltsamen Wette, einem spaltenden Virus und einem verpassten Jubiläum

Samstag, 9. Mai 2020. Mit sehr gemischten Gefühlen kehre ich in die Stadt zurück. Einmal mehr ist Zwiespalt und Widerspruch das sich wiederholende Thema, der rote Faden in den Blogbeiträgen dieser Tage. Passt ja, ist auch bei Camus ein roter … Weiterlesen

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Camus-Corona-die Pest-und ich-Tagebuch (9) – Wieder lieferbar: Mehl, Hefe, Klopapier und „Die Pest“

Samstag, 2. Mai 2020. Tatsächlich scheint sich wieder ein wenig Normalität einzustellen, auch wenn der Anblick von ausnahmslos maskierten Menschen im Supermarkt und vor allem die vernuschelte Kommunikation durch die Spuck- und eben leider auch Sprachbarriere noch etwas gewöhnungsbedürftig sind. … Weiterlesen

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Camus-Corona-die Pest-und ich-Tagebuch (8) – endlich Regen

30. April 2020. Endlich Regen. Großes Aufatmen. Nicht nur, weil sich das Land, weil sich sämtliche Sträucher, Bäume, Gräser, Kräuter und Blumen geradezu hörbar freuen. Nicht nur, weil jetzt mehr von den Nichtskapierern und den Schnellvergessern zuhause bleiben, statt sich … Weiterlesen

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Camus-Corona-die Pest-und-ich-Tagebuch (7) – Die Krankheit als Kloster

17. April 2020. Tag 31 nach dem „Shutdown“, der Schließung der Läden, Restaurants, Museen, Clubs, Cafés, Konzerthäuser und Wasnichtalles und der weitgehenden Kontaktbeschränkungen, geht zu Ende. Ein ganzer Monat (für mich) ohne Arbeit, ohne Verpflichtungen, ohne die gewohnten Ablenkungen und … Weiterlesen

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