Archiv des Autors: Anne-Kathrin Reif

Nationaltheater Mannheim schreibt einen Internationalen Kompositionswettbewerb zu Camus‘ „Der Fremde“ aus

Mannheim. Dass ein Opernhaus einen Kompositionsauftrag an zeitgenössische Komponisten vergibt oder einen Wettbewerb dazu ausschreibt, ist an sich ja schon mal ausgesprochen schön. Bei mir ist die Begeisterung natürlich umso größer, als das Thema Camus‘ Roman Der Fremde sein soll. … Weiterlesen

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Von wilden Rosen, Sommergesichtern und der unbesiegbaren Kraft des Menschen – das Zufallszitat zum Sonntag

„Diego (schüttelt sie): Es stimmt, dass Sie lügen und immer lügen werden, bis ans Ende der Zeit! Ja! Ich habe euer System durchschaut. Ihr beschäftigt die Leute mit Hunger und Trauer, um sie von ihrer Revolte abzulenken. Ihr macht sie … Weiterlesen

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Vom Scheinen und Schenken – das Zufallszitat zum Sonntag

„Jedesmal wenn man (wenn ich) seinen Schwächen nachgibt, jedesmal, wenn man denkt und lebt, um etwas zu «scheinen», begeht man Verrat. Jedesmal war es das große Unglück, etwas scheinen zu wollen, das mich angesichts des Wahren kleiner gemacht hat. Es … Weiterlesen

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Von Liebe, Heimat und einem Europa, das immer geschaffen werden muss

Das „Zufallszitat zum Sonntag“ kann heute, am Tag der Europawahl, natürlich nicht zufällig sein. Allerdings: Es ist schwer, ein kurzes, knackiges Statement zu Europa bei Camus herauszupicken – stattdessen bin ich geneigt, gleich seitenweise aus den Briefen an einen deutschen … Weiterlesen

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In Gedanken noch einmal zurück zu Camus nach Lyon…

Zurückgekehrt aus Lyon habe ich natürlich sogleich den verlässlichen und nahezu allwissenden Olivier Todd aus dem Regal gezogen, um meine assoziativen Camus-Spaziergänge einer Realitätsprüfung zu unterziehen. Wegen technischer Blog-Probleme konnte ich davon leider bisher noch nicht berichten, was ich nun … Weiterlesen

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Auf den Spuren von Camus in Lyon…

…oder: Wie Camus und ich in Lyon Guignol, den kleinen Prinzen und den Freund René Leynaud treffen Lyon. Frankreichurlaub, das heißt bei mir ja quasi automatisch „Ausschauen nach Camus-Spuren“, da kann ich gar nichts gegen machen. Allerdings: Hier beim Osterurlaub … Weiterlesen

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Vom Universum der Bilder – das Zufallszitat zum Sonntag

„Die Bücherei enthielt hauptsächlich Romane, aber viele waren für Jugendliche unter fünfzehn Jahren verboten und standen gesondert. Und die rein intuitive Methode der beiden Kinder stellte keine wirkliche Auswahl dar. Doch der Zufall ist nicht das Schlechteste in Sachen Kultur, … Weiterlesen

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Eine Liebeserklärung an das Meer – das Zufallszitat zum Sonntag

„Wunderbare Nacht über dem Atlantik. Diese Stunde, die von der verschwundenen Sonne zum gerade erst aufgehenden Mond reicht, vom noch leuchtenden Westen zum schon dunklen Osten. Ja, ich liebe das Meer sehr – diese ruhige Unermesslichkeit – dies wieder bedeckten … Weiterlesen

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Von der Sehnsucht nach dem Frühling – Das Zufallszitat zum Sonntag

„Jan: Die Abende sind überwältigend. Ja, es ist ein schönes Land. Martha in verändertem Ton: Ich habe viel daran gedacht. Gäste haben mir davon erzählt, und ich habe gelesen, was mir nur in die Hände kam. Oft denke ich wie … Weiterlesen

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Wenn man zu viel arbeitet – Das Zufallszitat zum Montag

„So ergeht es allen: Man heiratet, man liebt noch ein bisschen, man arbeitet. Man arbeitet so viel, dass man darüber das Lieben vergisst.“ Das sagt Joseph Grand in Die Pest, der weiß, wovon er spricht: Er hat einst die Liebe … Weiterlesen

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