Schlagwort-Archive: Tagebücher

Über die wahrhaftige Großzügigkeit – Das Zitat zum Sonntag

„Beinahe vollständige Genesung, ich erhoffe sogar eine vermehrte Kraft. Verstehe jetzt besser, was ich immer gewusst habe: Wer sein Leben hinschleppt und unter seiner Last zusammenbricht, kann niemandem helfen, gleichgültig, welche Pflichten er übernimmt. Wer sich beherrscht und das Leben … Weiterlesen

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Auf dem Weg zur Heilung – Das Zufallszitat zum Sonntag (5)

„Was die Gesellschaft angeht, zugeben, dass ich nichts von ihr erwarte. Dann wird jede Beteiligung zu einem Geschenk, das keinen Lohn erhofft. Lob oder Tadel werden dann zu dem, was sie sind: nichts. Schließlich Abkehr von der Herde.  Die abgenutzte … Weiterlesen

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Ein knapp 80 Jahre altes, taufrisches Zitat zum Tage

„Sooft ich eine politische Rede höre, oder lese, was die uns Regierenden schreiben, bin ich entsetzt, seit Jahren nichts zu vernehmen, was einen menschlichen Klang hätte. Es sind immer die gleichen Worte, die die gleichen Lügen berichten. Und dass die … Weiterlesen

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Vom Anfang aller Dinge – Das Zufallszitat zum Sonntag (4)

Es mal wieder dringend Zeit für ein „Zufallszitat“… Nicht, dass uns dieses schöne Spiel wieder abhanden kommt! Und schließlich ist dafür immer Zeit. Das Problem, das ich manchmal damit habe, ist nur: Den Finger vor dem Regal und schließlich über … Weiterlesen

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Albert Camus zum Geburtstag

„7. November, 45 Jahre alt. Wie beabsichtigt ein Tag des Alleinseins und der Besinnung. Schon jetzt mit der Loslösung beginnen, die mit 50 vollendet sein muss. An dem Tag werde ich herrschen.“                 … Weiterlesen

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Von der Unerträglichkeit der Schönheit

August – der letzte wirkliche Sommermonat des Jahres, bevor sich langsam der Herbst einschleicht, jedenfalls in unseren Breiten. Zum Abschied heute eine Notiz aus dem Tagebuch des jungen Camus, aus dem Jahr 1935.   „Gewitterhimmel im August. Glühende Winde. Schwarze … Weiterlesen

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Zum Ferienbeginn ein Blick von ganz weit oben

„Paris-Algier. Das Flugzeug als eines der Elemente der modernen Negation und Abstraktion. Es gibt keine Natur mehr; die tiefe Schlucht, die wirkliche Höhe, der unüberquerbare Sturzbach, alles verschwindet. Was bleibt, ist ein Aufriss – ein Plan. Kurzum, der Mensch sieht … Weiterlesen

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