Schlagwort-Archive: Dr. Rieux

Merci, Albert, für die schönen Begegnungen!

Zum ersten Mal habe ich in diesem Jahr mitgemacht beim großen nachbarschaftlichen Lesefest „Der Berg liest“ in Wuppertal, und darüber bin ich sehr froh! Das war ein sehr schöner Sonntagnachmittag und -Abend für mich, und das einzige, was mir daran … Weiterlesen

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Albert Camus, Albert Schweitzer und Roger Le Forestier – oder wie aus einer Randbemerkung eine lange Geschichte wird

Manchmal ist es, wie wenn man ein kleines Steinchen ins Wasser wirft und die daraus entstehenden Kreise sich weiter und weiter fortsetzen. So geht es mir angesichts der beharrlichen Forschungen von Klaus Stoevesandt. Der hatte sich schon lange mit der … Weiterlesen

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Weil man sich nicht schämen braucht, wenn man das Glück vorzieht

Seit zwei Wochen hat mich jetzt die Arbeitswelt wieder. Erst zwei Wochen? Wie anders das Leben plötzlich wieder ist, wenn beinahe täglich 80 Prozent der eigenen Zeit schon festgelegt sind und die restliche Zeit überwiegend der Regeneration der Arbeitskraft dient. … Weiterlesen

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Vom Einfachen, das oft das Schwerste ist

„Ich glaube, dass ich am Heldentum und an der Heiligkeit keinen Geschmack finde. Was mich interessiert ist, ein Mensch zu sein.“ Dr. Bernard Rieux in Die Pest (1)   (1) Albert Camus, Die Pest. Deutsch von Uli Aumüller. Rowohlt-Verlag, Reinbek b. Hamburg 1997, … Weiterlesen

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Weil eine Welt ohne Liebe eine tote Welt ist

Das Zitat zum Valentinstag… „Rieux wusste, was der alte, weinende Mann in dieser Minute dachte, und er dachte wie er, dass diese Welt ohne Liebe eine tote Welt war und dass immer eine Stunde kommt, da man der Gefängnisse, der … Weiterlesen

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Aus der Reihe „Mein Jahrhundertbuch“: Die Pest

Freundlicher Weise hat Frau Redlich unlängst auf ihrem Facebook-Literatur-Blog auf die „365 Tage Camus” hingewiesen. Merci bien! Mit ihrem Bekenntnis,  sie habe ihren letzten Camus-Kontakt kurz vor dem Abi im Ethikunterricht gehabt, ist sie vermutlich in guter und zahlreicher Gesellschaft. Nicht … Weiterlesen

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