Schlagwort-Archive: Todestag

„Wie wir verschwinden“ – Das Camus-Jahr 2017 beginnt mit einer Hörspiel-Empfehlung

Ein neues Jahr ist für mich immer wie ein Buch mit lauter leeren Seiten. Schöne weiße, noch unbefleckte Seiten in einem Buch, die darauf warten, dass ich etwas hineinschreibe. Noch ist alles offen in diesem Tagebuch des Lebens – für … Weiterlesen

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Von einem Denken, das in ständigem Werden ist – Zum Todestag von Albert Camus

„Ein tiefes Denken ist in ständigem Werden, es vermählt sich mit der Erfahrung eines Lebens und formt sich an ihr. Ebenso festigt sich die einzige Schöpfung eines Menschen in seinen aufeinanderfolgenden und vielfältigen Gestalten, die seine Werke sind. Die einen … Weiterlesen

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4. Januar 1960: Jeder stirbt für sich allein

„Gegen die engagierte Literatur. Der Mensch ist  nicht nur das Soziale. Sein Tod wenigstens gehört ihm. Wir sind dazu geschaffen, mit den anderen zu leben. Aber man stirbt wirklich nur für sich.“ (1)   Albert Camus starb heute vor 54 … Weiterlesen

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Fünf vor zwei – eine Uhr bleibt stehen

4. Januar, 13.55 Uhr. Auf dieser Zeit ist eine Uhr stehengeblieben, die auf einem Feld neben der Route National 6 zwischen Champigny-sur-Yonne und Villeneuve-la-Guyard liegt. Sie ist aus dem Armaturenbrett eines Sportwagens herausgeschleudert worden, der soeben auf völlig gerader Strecke von der … Weiterlesen

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