Schlagwort-Archive: Lourmarin

Von Camus und der Liebe in Lourmarin

Im Moment ist es mal wieder so, dass die Ruhe hier im Blog täuscht: Tatsächlich verbringe ich nämlich gerade beinahe jede freie Stunde mit Camus – wobei die freien Stunden allerdings derzeit leider nicht sehr zahlreich sind. Nach längerer Zeit … Weiterlesen

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Für Camus-Freunde mit etwas größerem Portemonnaie: Rares Foto-Essay von Christian von Alvensleben ist zu haben

Alles noch wie zu Camus‘ Zeiten (v.l.): Blick ins Speisezimmer des Hotel Ollier. Lourmarin, Ansicht des Dorfes. „La Chute“ mit einer persönlichen Widmung von Camus. ©Fotos: Christian von Alvensleben. Zugegeben, als Weihnachtsgeschenk dürfte das die meisten Budgets sprengen… Trotzdem eine … Weiterlesen

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In den kühlen Mauern des Château de Lourmarin

Saignon, 20. Juni. Was für ein wundervoller Tag! Die Sonne strahlt freundlich und nicht zu heiß vom wolkenlos seidenblauen Himmel, und ein leichter, warmer Wind streichelt unablässig die Haut. So muss ein südlicher Frühlingstag sein! Nicht so wie in den … Weiterlesen

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Wie Monsieur Perraud einmal mit Camus zu Mittag aß

Lourmarin. Beim Herumstreifen in Lourmarin ist der Blick natürlich überall auf Camus eingestellt. Selektive Wahrnehmung nennt man das wohl. Und so fällt mir dann auch sogleich mitten unter vielen bunten Bildern, die draußen vor einer kleinen Galerie aufgehängt sind, ein … Weiterlesen

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Mittags in Lourmarin

  „Am Mittag der Lärm des Traktors in der Talmulde von Lourmarin… Wie der Lärm des Schiffsmotors in dem von der Hitze erdrückten Hafen von Chios, und ich war in der von Schatten erfüllten Kabine und wartete; ja, wie heute, … Weiterlesen

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Ein letztes Mal mit Albert Camus zu Tisch

Zwölf Jahre lang war dieser Raum verschlossen gewesen. Mag sein, dass Madame Hirtzmann ab und an mal darin Staub gewischt hat, aber Gäste – nein. Gäste würde sie dort nicht mehr bewirten. Albert Camus und seine Freunde würden für immer … Weiterlesen

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Albert Camus…und ein bisschen kalter Rauch

In seinen letzten Lebensjahren verbrachte Camus viel Zeit in seinem Haus in Lourmarin, das er vom Nobelpreisgeld hatte kaufen können. Dass er selber am Herd stand, um sich sein Mittagessen zuzubereiten, wenn er sich wieder für Wochen dorthin allein zurückgezogen hatte, … Weiterlesen

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Vom Ringen um ein wenig Genie und von einem verlassenen Dorf im Winter

„Ich habe tatsächlich fast den ganzen Tag gearbeitet, aber die Einsamkeit ist doch hart. Ich liebe das Leben, das Lachen, das Vergnügen, und dann liebe ich Dich, die Du all diesem gleichst, und noch etwas anderem – und es ist … Weiterlesen

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