Archiv der Kategorie: (Camus und die) Kunst

Wie Monsieur Perraud einmal mit Camus zu Mittag aß

Lourmarin. Beim Herumstreifen in Lourmarin ist der Blick natürlich überall auf Camus eingestellt. Selektive Wahrnehmung nennt man das wohl. Und so fällt mir dann auch sogleich mitten unter vielen bunten Bildern, die draußen vor einer kleinen Galerie aufgehängt sind, ein … Weiterlesen

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Ein letztes Mal mit Albert Camus zu Tisch

Zwölf Jahre lang war dieser Raum verschlossen gewesen. Mag sein, dass Madame Hirtzmann ab und an mal darin Staub gewischt hat, aber Gäste – nein. Gäste würde sie dort nicht mehr bewirten. Albert Camus und seine Freunde würden für immer … Weiterlesen

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Albert Camus…und ein bisschen kalter Rauch

In seinen letzten Lebensjahren verbrachte Camus viel Zeit in seinem Haus in Lourmarin, das er vom Nobelpreisgeld hatte kaufen können. Dass er selber am Herd stand, um sich sein Mittagessen zuzubereiten, wenn er sich wieder für Wochen dorthin allein zurückgezogen hatte, … Weiterlesen

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Camus, die Kunst und das Meer, das eine Gottheit ist

So, jetzt aber mal was ganz anderes. Schon öfter fragte ich mich, ob und wo Camus wohl in der Kunst seine Spuren hinterlassen habe. In einer Besprechung der gerade in der Frankfurter Schirn Kunsthalle stattfindenden Ausstellung von Yoko Ono stieß … Weiterlesen

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