Schlagwort-Archive: Literarische Essays

Das gibt’s nur in Wuppertal: Ein Berg, der liest! Heute! Camus und ich machen auch mit

„Ich kam um sechs Uhr abends in Prag an. Ungesäumt brachte ich meinen Koffer in die Gepäckaufbewahrung. Ich hatte noch zwei Stunden vor mir, um ein Hotel zu finden. Und ein eigenartiges Gefühl von Freiheit beschwingte mich, weil meine Koffer … Weiterlesen

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Ein Schauplatz aus Stille, Wasser und Steinen (mit Camus in Pisa)

„Mein geduldiges Verlangen: zu lieben und zu verstehen ist unerschöpflich an diesem ersten Abend, an dem ich müde und hungrig in Pisa ankomme und auf der Bahnhofstraße von einem Dutzend donnernder Lautsprecher empfangen werde, die eine fast nur aus jungen … Weiterlesen

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Was uns Italien lehrt (unterwegs mit Camus)

„… Kann ich heute daran zweifeln, dass dieser Augenblick der Trauer dennoch ein Augenblick des Glücks gewesen ist? Italien, das diese Lehre durch seine Menschen bekräftigt, bestätigt sie auch durch seine Landschaft. Aber nur zu leicht versäumt man das Glück, … Weiterlesen

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Von geheimer Freude und der Pflicht zum Glück (Zitat zum Sonntag – Epilog)

„Gegen Abend ging ich zurück in den Park, und zwar in seinen gepflegteren, garten-ähnlichen Teil neben der Autostraße. Die verwirrende Duft- und Farbenfülle war dahin; in der kühlen Abendluft beruhigte sich der Geist, und der entspannte Leib genoss jenes innere … Weiterlesen

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Licht und Mimosen (Zitat zum Sonntag)

„Ein Windhauch, und die Schatten auf dem Vorhang werden lebendig. Eine Wolke verdeckt die Sonne und zieht vorbei, und schon taucht das strahlende Gelb der Vase voll Mimosen wieder aus dem Dunkel auf. Es genügt, dass ein Licht zu leuchten … Weiterlesen

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Zitat zum Sonntag – Camus‘ Lieblingswörter: Das Meer (2)

„Ein heller Morgen erhob sich strahlend über dem klaren Meer. Vom Himmel, der morgendlich rein und frisch war, kam ein flimmerndes Licht, das jedem Haus, jedem Baum eine sichtbare Zeichnung gab, eine wundersame Neuheit. Am ersten Morgen der Welt muss … Weiterlesen

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Vom Bündnis des Menschen mit der Erde (Zitat zum Sonntag 3)

„Ich bewunderte und bewundere auch heute dieses Bündnis von Mensch und Erde, diese doppelte Wechselwirkung, in die mein Herz eingreifen und sein Glück diktieren darf bis zu jener genau bestimmten Grenze, wo die Erde es vollenden oder zerstören kann. Florenz! … Weiterlesen

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