Viel Wahn und wenig Sinn – Camus‘ Caligula am Düsseldorfer Schauspiel

Regisseur Sebastian Baumgarten überschreibt seine Caligula-Inszenierung in Düsseldorf als „Auseinandersetzung mit Albert Camus“. Der droht im Jahrmarktbudenzauber allerdings unterzugehen.


Szenenbild mit (v.l.): Jonas Friedrich Leonhardi (Scipio), André Kaczmarczyk (Caligula), Yohanna Schwertfeger(Caesonia). Foto: Sandra Then

Ach herrje. Was tut mir sowas immer leid: Da sind mehr als ein halbes Dutzend Menschen, die spielen sich zwei Stunden lang die Seele aus dem Leib, entblößen sich, geben sich preis; da sind andere, die sich die dollsten Gedanken gemacht, gelesen, diskutiert, probiert haben – und ich gehe nach der Premiere aus dem Theater und denke: – – – je, nun. Ja, doch, waren ein paar interessante Stellen drin. Aber im Großen und Ganzen: nee, also nicht wirklich. Gelungen ist anders. Überzeugend ist anders. Und vor allem, das Schlimmste: Berührend ist anders. Da wird auf der Bühne gelitten, gemordet, geliebt, gedemütigt, geschrien, gespielt, geheult – und es bringt nichts in mir in Bewegung, außer der Anerkennung für die schauspielerische Leistung. Keine Furcht, kein Mitleid, keine Katharsis und auch nicht wenigstens ein bisschen das Gequältsein von den offenen Fragen, mit denen uns Camus entlässt – nichts davon in dieser Tragödie der Erkenntnis, als die Camus sein Stück angelegt hat.

Liegt es vielleicht am Stück selbst? Das hat man dem Autor oft vorgeworfen. Allzu ideenlastig seien seine Stücke; da wird endlos dialogisiert und monologisiert und dabei das ganz große Fass aufgemacht von wegen Absurdität und Gott und Revolte und Wasnichtalles, da muss man als Regisseur erstmal dafür sorgen, dass überhaupt irgendwas passiert auf der Bühne und nicht nur geredet wird. Regisseur Sebastian Baumgarten sorgt dafür, dass auf der Bühne im Düsseldorfer Schauspiel-Central jede Menge passiert, und Bühnenbildnerin Barbara Steiner sorgt dafür, dass man jede Menge zu gucken hat, und dann werden noch Leinwände rauf und runter gefahren, auf die Videos projiziert werden (Hannah Dörr) und es gibt nahezu durchgängige (Live-)Musik (Stefan Schneider, gespielt von Jovan Stojsin). Die Bühne ist mit historisierenden bunten Jahrmarktsbuden umstellt, vorne links eine, die gelegentlich wie ein Schattentheater bespielt wird oder deren Vorhang als Projektionsfläche dient, es gibt einen riesigen Trichter, aus dem es manchmal dröhnt und der manchmal als Spielfläche dient, es gibt eine pinkfarbene Showtreppe, und die Bühnenmitte ist eine riesige quietschrosa Luftmatratzenspielwiese, auf der man herumspringen und Purzelbäume schlagen kann, und der später die Luft ausgeht.

Jede Menge Action also, und dazu passt dann auch, dass Scipio mahnend zu Caligula sagt: „aber es gibt doch the religion, the art, the love!“, und dass Caligula Scipio lässig „Skip“ nennt. Es passt sogar dazu, dass Caesonia eine doofe Göre ist, die gelangweilt am Lutscher leckt, während Caligula mal wieder ein paar Köpfe rollen lässt oder sich sonstige Grausamkeiten ausdenkt und kraft seiner unbeschränkten Macht sogleich Wirklichkeit werden lässt. Was nicht dazu passt sind die weisen Sätze, die Camus Caesonia in den Mund gelegt hat: „In meinem Alter weiß man, dass das Leben nicht gut ist. Aber wenn das Böse schon auf der Erde ist, warum dann noch dazu beitragen wollen?“ oder „Gebrauche deine Macht, um das, was noch geliebt werden kann, inniger zu lieben. Auch das Mögliche verdient, dass ihm seine Möglichkeiten gewährt werden.“ Nein, solche Sätze nimmt man dieser Caesonia schlicht nicht ab, sie gehen unter, wie so vieles von dem, was Camus uns sagt, untergeht in diesem bunten Spektakel. Caesonia ist nicht nur die ältere Geliebte Caligulas, sie ist neben Scipio in diesem Stück die Stimme der Liebe selbst, die weiß, dass sie recht hat und zugleich weiß, dass sie nichts auszurichten vermag; die weiß, dass sie recht hat und sich dennoch dem Unrecht und der Willkür Caligulas unterwirft und einwilligt in sein mörderisches Tun, weil ihre Liebe ohne Maß ist – was für eine Zerrissenheit, was für eine Verzweiflung in dieser Figur… Allein diese Caesonia da auf der Bühne (Yohanna Schwertfeger) scheint davon nichts zu wissen, und als sie am Ende zuckend und noch ein bisschen mit den goldenen Stiefelettchen strampelnd unter Caligulas würgenden Händen stirbt, ist es mir auch egal.

Caligula (André Kaczmarczyk) und Caesonia (Yohanna Schwertfeger) auf der Luftmatratzenspielwiese. Foto: Sandra Then

Leider ist das das Problem sämtlicher Figuren auf der Bühne: Es mangelt ihnen an Zwischentönen, sie haben keine Fallhöhe. Die Patrizier und Senatoren toben von Anfang an wie ein paar Spaßvögel in ihren lächerlichen Leinenkleidchen, in die sie Caligula vielleicht irgendwann zwecks Demütigung stecken würde, über die rosa Luftmatte – dass der Herrscher sie später zwingen wird, sich auch dieser noch zu entledigen und sie in Unterhose und Strümpfen dastehen lässt, macht da nicht mehr viel aus. Keine dieser Figuren scheint je erfahren zu haben, dass Verzweiflung und Trauer und sogar Wut sich auch (oder gerade) in leisen Tönen äußern können; nicht einmal Scipio (Jonas Friedrich Leonhardi), der der wahre Gegenspieler von Caligula ist, weil er ihn liebt und ihm die Stirn bietet.

Man hätte Scipio im von Caligula ausgerufenen Dichterwettstreit nicht erst Celans Todesfuge rezitieren lassen müssen, um deutlich zu machen, wie himmelhoch er den anderen überlegen ist – es hätte eigentlich genügt, hinzuhören, was Camus uns durch ihn zu sagen hat. Um dem das Gewicht zu verleihen, das ihm zukommt, hätte man ihn aber auch am Leben lassen und seinen Weg gehen lassen müssen, wie von Camus vorgesehen. Hier aber entscheidet sich die Regie lieber für den Knalleffekt, dass Scipio sich mit dem Revolver, den er zunächst auf Caligula richtet, selbst erschießt.

Knalleffekt, Tempo, Action, Slapstick, das zieht sich durch. Wie soll man da genau hinhören und darauf kommen, dass jede einzelne Figur in diesem Drama eine eigene Position markiert und uns mit einer anderen Antwort auf die Frage herausfordert, wie man sich am besten durch dieses verdammte absurde Leben schlägt. Schwann drüber, müssen wir hier nicht durchexerzieren.

Aber Caligula – zu Caligula muss man natürlich was sagen. André Kaczmarczyk, der junge Star des Düsseldorfer Ensembles, der dort fast jeden Tag in einer anderen großen Rolle auf der Bühne steht, darf seiner Figur immerhin ein paar mehr Facetten abringen als seine Kollegen den ihren. Auch mal kühl und gleichgültig sein in seinem Wahn. Meistens aber ist er wunderbar irre, exaltiert, sprunghaft, eben so herrlich durchgeknallt, wie wir uns naiver Weise einen wahnsinnigen Tyrannen vorstellen. Und da er das von Beginn seines Erscheinens auf der Bühne an ist, lässt sich das nur noch durch verschiedene Maskeraden steigern, bis hin zum bleichgesichtigen, clownesken Tod selbst in den letzten Szenen.

Caligula, lehmbeschmiert (André Kaczmarczyk). Foto: Sandra Then

Das Problem ist nur: Camus’ Caligula ist gar nicht so ein schlichter wahnsinniger Tyrann, der seine Allmacht aus Lust an der Grausamkeit ausübt. Camus’ Caligula ist zunächst und vor allem der einzige, der die Erkenntnis, dass die Menschen sterben und nicht glücklich sind, und dass dem Leben kein tieferer Sinn innewohnt, in ihrer ganzen existenziellen Tragweite ermisst. Und der dagegen revoltiert, wie die Menschen sich gewöhnlich mit dieser Tatsache arrangieren und sich dennoch behaglich im Leben einrichten. „Dann ist eben alles um mich Lüge“, stellt er fest und entscheidet: „Ich aber will, dass in der Wahrheit gelebt wird!“ Also ernennt Caligula sich selbst zum Lehrer des Absurden, und nutzt seine Mittel, die Menschen zu zwingen, in der Wahrheit zu leben: In einer Welt nämlich, in der niemand seines Lebens sicher ist und der grausamste Gedanke jederzeit Wirklichkeit werden kann.

Genau das aber ist immer schon die menschliche Wirklichkeit. Es ist, auf der philosophischen Ebene, nichts anderes als die condition humaine. Und es ist, auf der politischen Ebene, menschliche Wirklichkeit seit undenklichen Zeiten. Mord, Vertreibung, Folter, Enteignung – alles an der Tagesordnung. „Wenn du rechnen könntest, wüsstest du, dass der kleinste, von einem vernünftigen Tyrannen geführte Krieg euch tausendmal teurer zu stehen käme als die Launen meiner Willkür“, sagt Caligula zu Scipio, und wer wollte dem widersprechen. Caligula bedient sich zur Begründung seiner Taten einer konsequent angewandten Logik. Er ist eben nicht „irre“ – er ist in all seinem Tun bei klarem Verstand. Und trotzdem muss uns die Art und Weise und das Ergebnis seiner „Lehre“ vollkommen wahnsinnig erscheinen. Würde die Regie diese Widersprüchlichkeit ernst nehmen und würde es ihr gelingen, die dafür nötigen Zwischentöne herauszuarbeiten, dann würden uns alle naselang selbst die passenden Bilder von mörderischem Krieg, Vertreibung, Enteignung, Folter, Vernichtung einfallen, die das Bühnengeschehen in unsere Gegenwart hinein fortsetzen, und die hier didaktisch einwandfrei mit den entsprechenden Titeln versehen auf die Leinwand gespielt werden.

Würde die Regie diesen Caligula hier nicht schon von Anfang an seinen vermeintlichen Wahnsinn auf so hohem Niveau zelebrieren lassen, dann würde vielleicht auch deutlich, was ihn am Ende tatsächlich irre werden lässt, irre werden lassen muss: Nämlich zu wissen, dass er in allem recht hatte und dennoch sein Weg der falsche war.

Allzu ideenlastig seien die Dramen von Camus, hat man ihm oft vorgeworfen. Zu wenig lebendig, zu wenig Handlung. Das mag stimmen oder auch nicht. Nur: Den philosophischen Ideengehalt mit einem bunten Actionpotpourri zuzuschütten wie in dieser Düsseldorfer Inszenierung anstatt ihm mit echten, lebendigen, fühlenden, liebenden, leidenden Menschen auf der Bühne Fleisch und Blut zu verleihen, kann auch nicht die Lösung sein.

Epilog:
Ich sagte ja schon: Mir tut sowas immer so leid. Und ich muss natürlich nachträglich in Rechnung stellen, dass ich für meinen Teil gar nicht mehr mit einem unbekümmerten, unvoreingenommenen Blick in einem Camus-Stück sitzen kann. Ein paar Jahrzehnte „Leben mit Camus“ kann man halt nicht mehr abschütteln. Der ganze Theaterabend ist übrigens mittels Einblendung zu Beginn überschrieben mit: „Caligula. Auseinandersetzung mit Albert Camus (1938). Düsseldorf 2018“. Auseinandersetzung also. Darf man halt auch nicht so eng sehen. Sehr gut möglich also, dass manch’ weniger Camus-vorbelastete Besucher*in das Theater gut gelaunt, bestens unterhalten und womöglich sogar zu eigenen Gedanken angeregt verlässt. Der zwar nicht enthusiastische aber doch sehr freundliche Premierenapplaus spricht durchaus dafür. Sollten Sie, die sie dies hier lesen, dazu gehören, berichten Sie doch davon in der Kommentarfunktion zu diesem Beitrag. Ich würde mich freuen!

Die nächsten Vorstellungen: 
29. März, 19.30 Uhr (Einführung 18.45 Uhr), 4. April, 19.30 Uhr, 15.4. (18 Uhr), 27.4., 5. und 28. Mai, 1. Juni (19.30 Uhr). Premiere war am 17. März.
Achtung: Gespielt wird aufgrund von Sanierungsmaßnahmen und einer Baustelle nicht im Düsseldorfer Schauspielhaus am Gustaf-Gründgens-Platz sondern im Central, Worringer Straße 140, in der Nähe des Hauptbahnhofs. Infos und Karten 

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6 Kommentare zu Viel Wahn und wenig Sinn – Camus‘ Caligula am Düsseldorfer Schauspiel

  1. Gisbert Horn sagt:

    Sehr geehrte Frau Reif,

    besten Dank für Ihre Warnung vor dem Düsseldorfer ‚Caligula‘.
    Intendant Schulz hat es mit einigen Regisseuren bzw. deren Inszenierungen zwar geschafft, dass man endlich wieder einen Besuch wagen kann. Aber Ihr Verriss liest sich leider so, wie man es an vielen anderen Orten seit vielen Jahren von vielen Regisseuren so oder ähnlich kennt:

    „Ich mach da Caligula. Hm, der Autor ist uncool, ging mir schon in der Schule auf den Keks; das Stück,ey, sowas von yesterday; condition humaine, hä ? Wer kann schon Französisch? Ich nicht. Egal, machen wir Party mit cooler Mucke. Action bringt Satisfaction, Alter – irgend so’n Schreiber wird’s schon voll krass finden.“

    Herr Stucky ist der Meinung, dass man vielleicht von Ihrer lesenswerten Besprechung auf die Qualität der Inszenierung schließen könne? Darauf muß man erst mal kommen. Dann wäre gute Theaterkritik Teil des Betriebs, bzw. sie würde durch ihre sprachlich durchdachten Hinweise zu einer gedankenfreien Inszenierung potentielle Zuschauer neugierig machen ? Am Ende hat Herr Stucky sogar Recht…

    Trotzdem: Besten Dank. Und weil ich nicht als Schwarzmaler dastehen möchte, empfehle ich die Tartuffe-Inszenierung, die soeben in D’dorf startete, schon wegen der großartigen Übersetzung und der sprachlichen Geistesgegenwart der Schauspielerinnen und Schauspieler. Ein Genuss mit deutlichen, im Stück liegenden Parallelen zu den Tartuffes unserer Tage.

    Mit frdl. Grüßen
    Gisbert Horn

    • Anne-Kathrin Reif sagt:

      Lieber Herr Horn, vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich schreibe nicht gern Verrisse, da ich als Theaterliebhaberin jedem ein volles Haus wünsche und die Arbeit von Theaterschaffenden, die es sich vielleicht doch nicht so leicht machen wie von Ihnen vermutet, grundsätzlich wertschätze. Insofern möchte ich auch niemanden davon abhalten, sich selbst ein Bild der Düsseldorfer Caligula-Inszenierung zu machen. Andererseits kann ich auch nicht anders, als meine Sicht der Dinge, möglichst begründet, so mitzuteilen, wie sie nun mal ist. Ich freue mich auf jeden Fall, wenn das so wahrgenommen wird. Vielen Dank auch für die Tartuffe-Empfehlung – das klingt gut, und es muss ja auch nicht immer Camus sein… Mit herzlichen Grüßen, Anne-Kathrin Reif

  2. Willy Stucky sagt:

    „Insofern bedarf [der Text] IMMER der bildhaften Gestaltung in Zeit und Raum und der Verkörperung durch lebende Menschen – und das bedeutet zwangsläufig Interpretation“, schrieb Frau Dr. Reif jüngst in ihrer Antwort auf einen etwas einseitigen Kommentar von mir. Diese generelle Feststellung ist natürlich absolut richtig.
    Umso interessanter ist für mich das nun vorliegende Resultat, und ich muss schon sagen, dass eine Inszenierung, die eine derart gute Kritik inspiriert, wie sie als Resultat auf diesem Forum nun vorliegt, selbst gut sein muss. Etwas anderes lässt die Logik nicht zu.
    Gut möglich, dass die Düsseldorfer Bühne einen Volltreffer gelandet hat, und zwar auch dann, wenn Camus fast verschwindet hinter der hier besprochenen Inszenierung: Wahn, Hysterie und Klamauk! Wenn das nur gut geht … Ich habe Kinder und Enkelkinder, und als Historiker weiss ich, dass Camus sein Bühnenstück „Caligula“ 1938 konzipiert und nach dem Zweiten Weltkrieg vollendet hat. Hoffentlich ist die Kunst der Geschichte nicht schon wieder voraus. Soviel zur „Zeit“, ausserhalb welcher selbstverständlich keine Inszenierung möglich ist.

    • Anne-Kathrin Reif sagt:

      Lieber Herr Stucky, vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich dachte zwar, ich hätte einen veritablen Verriss geschrieben (obwohl ich das höchst ungern tue), aber wenn Sie auf diesem Wege dennoch zu der Einschätzung kommen, die Inszenierung könne aus anderen Gründen ein Volltreffer sein, ist es ja auch schön. Jedenfalls freut es mich immer, wenn Theater überhaupt Menschen nicht gleichgültig lässt sondern dazu bringt, sich damit auseinanderzusetzen. Schade, dass Sie so weit weg sind – es wäre interessant, zu welcher Einschätzung Sie NACH einem Besuch der Vorstellung kämen. Mit herzlichen Grüßen in die Schweiz, Anne-Kathrin Reif

  3. Christine Berger-Kliege sagt:

    Der Beitrag spricht mir aus dem Herzen und stellt genau die Diskrepanzen heraus, die selbst ich als Camus-unvorbelastete Zuschauerin empfunden habe.

    • Anne-Kathrin Reif sagt:

      Liebe Frau Berger-Kliege, herzlichen Dank für Ihren Kommentar! Es freut mich, dass Sie meine Sicht der Inszenierung teilen – auch wenn ich den Machern anderes gewünscht hätte!

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